Public Sector - Umstellung von Kammeralistik auf Doppik

International betrachtet schreitet im öffentlichen Bereich die Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik aus gutem Grund zügig voran, während Österreich in diesem Bereich noch etwas nachhinkt. Durch die Umstellung auf die Doppik werden insbesondere folgende Schwächen der Kameralistik beseitigt:
 
  • Die Kameralistik bietet keine vollständige Vermögens- und Schuldenrechnung.
  • Die Kameralistik verpflichtet nicht zur periodischen Vermögensinventur.
  • Die Kameralistik bietet keinen direkten Ausweis des Ressourcenverbrauchs und   Wertezuflusses (accrual accounting).
  • Im Rahmen der Kameralistik erfolgt keine Ermittlung der Vermögensabnutzung als Basis   für Kosten- und Leistungsabrechnungen und zur Vorsorge für Ersatz- bzw.   Rationalisierungsinvestitionen.
  • Im Rahmen der Kameralistik erfolgt keine Rechnungskonsolidierung mit ausgegliederten   Verwaltungseinheiten.
Die Moore Stephens Gesellschaften sind weltweit maßgeblich in die Entscheidungsfindung von Lösungen für strittige Themenbereiche in der Rechnungslegung für den öffentlichen Sektor involviert. Nicht zuletzt deshalb können wir unsere Klienten bei der Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik umfassend und kompetent betreuen.